Abschied und Neubeginn

Mit einem herzlichen Dankeschön verabschiedeten der Senior:innenkreis und Pastor Schäfer

Eva-Maria Hansmann und Sigrid Grube, die seit Mai 2018 ehrenamtlich gemeinsam für den

Service verantwortlich waren:

Tische decken, Deko auftischen, Kaffee kochen, Kuchen besorgen und hinterher alles wieder

in den ursprünglichen Zustand bringen.

Die beiden Damen sind jedoch erfreulicherweise als Teilnehmerinnen immer noch dabei.

Und alle freuen sich und sind dankbar, dass mit Hilly Striesche eine erprobte und erfahrene

Dame die Service-Aufgabe ehrenamtlich wieder übernommen hat. Der offizielle Wechsel erfolgte zur Jahreswende.


Aktion "Krippe im (Schuh)Karton" 2021

 

Vor Weihnachten hatten alle Kinder unserer

Gemeinde einen Brief mit einer Bastelanleitung

erhalten. Die schönen Ergebnisse wurden am Glockenturm der Dionysiuskirche ausgehängt.



 

 


Heiligabend 2021

 

Die Kirchengemeinde Wulsdorf veranstaltete in beiden Kirchen Gottesdienste. Für jeden Geschmack war etwas dabei.

An der Dionysiuskirche konnte wieder der Krippenweg begangen werden. Karin Koppen und die Konfirmanden haben stimmungsvoll die Weihnachtsgeschichte in Szene gesetzt.

 

In der Martin-Luther-Kirche leiteten Herr Pastor Schäfer und Lektorin Iris Bülles gleich drei Gottesdienste unter dem Motto: "Gott ist da!".

 

Mit einem besinnlichen Gottesdienst vor dem festlich beleuchtetem Buernhus in Wulsdorf 

konnten die Besucher im Freien "bei den Hirten" den Heiligen Abend ausklingen lassen. 

Auch Petrus spielte mit, es war zwar sehr kalt, aber davon ließen sich die Besucher nicht

abhalten. Musikalisch wurde der Outdoor Gottesdienst, der unter der Leitung von Pastorin Andrea Pfeifer und der Prädikantin Silla Funck stand,  von Herrn Rui Ferreira begleitet. Auch der Hirte alias Pastor Lessmann-Pfeifer kam zu Wort. Im Anschluss wurden heiße Getränke gereicht.

 

 


Es hat schon Tradition:

 

Auch in diesem Jahr haben unsere Adventskinder Mark und Verena einen Gottesdienst mitgestaltet. Wir hatten Besuch vom Heiligen Nikolaus, vom Sankt Martin und von der Lichterkönigin Luzia. Musikalisch wurde der Gottesdienst untermalt von Herrn Rui Ferreira, der mit seinem Sologesang ein wirkliches Adventsgefühl entwickeln konnte. 

Mal schauen, ob die beiden "Kinder" mich im nächsten Jahr hinsichtlich Körpergröße eingeholt haben.

Silla Funck, Prädikantin

im Advent 2021

 


Freud und Leid liegen nah beieinander:

 

Unser langjähriger "Guter Geist" und Kirchenbote Karl- Heinz Lohse

verstarb am 26. September 2021 nach langer Krankheit. 

Wir alle werden gern an ihn denken.

Seine freundliche Art und sein Lächeln werden fehlen.

 

 


»Glaubensfarben«

Ein Mosaik entsteht im Gottesdienst

An einem Sonntag im Oktober entstand ein buntes Mosaik in Form eines Kirchenfensters.

Das Gottesdienst-Team lud die Gäste ein, sich zu überlegen, welche Farbe sie ihrem Glauben zuordnen möchten.

Die Mitglieder des Teams machten Vorschläge für Glaubens-Farbwerte. So kann Orange für Wärme, Geborgenheit

und Zuflucht stehen, die der Glaube gibt. Hellblau mag einen eher kühlen, zurückhaltenden Glauben oder aber

einen, der sich dem Himmel nahe fühlt, symbolisieren. Rot deutet als Glaubensfarbe auf Gottes Liebe zu den Menschen

hin. Dunkelblau, die Farbe der Treue: Gott ist treu und da, auch wenn ich nicht an ihn denke. Empfinde ich meinen

Glauben schwarz, weil er tief in mir verborgen oder eher nachts aktiv ist?! Lila hat so viele Abstufungen, dass es

für einen wechselhaften Glauben stehen könnte. Grün repräsentiert natürlich die Verbindung des Glaubens zur Hoffnung.

Weiß könnte einen sehr hellen und reinen Glauben ausdrücken oder einen, der sich ins Nichts auflöst.

Gelb als Farbe der Sonne meint einen Glauben, der strahlt und das Leben heller macht.

Braun einen erdverbundenen, mit Verantwortung für Natur und Umwelt. Gold ist die göttliche Sphäre und

lässt an die Ikonenwände in russischen Kirchen denken.

Jede:r Gottesdienstbesucher:in wählte eine, manche sogar zwei Farben für das bunte Mosaik aus, die als Glanzpapierquadrate aufgeklebt wurden. Am Ende freuten sich alle über die schöne Buntheit in der Vielfalt unserer Glaubensfärbungen.

 

Graphik: 1 - Glaubensfarben

Bildunterschrift: ./.

 

 

[Of dat wol

Erntedankfest 2021-

 

Wir danken für die Gaben, für die Be-gabungen- 

der Gemeindemitglieder.

Nur mit vielen Händen bzw. guten Gedanken lässt sich ein so interessanter Gottesdienst gestalten,

wie wir ihn am 03. Okober feiern durften.

 

Das Team unter der Leitung von Pastor Matthias Schäfer: 

Lektorin Iris Bülles, Lektor Carsten Hartmann, Lektorin Iris Wicker 

Leitung Musik Svenja Heuwinkel, Prädikantin Silla Funck,

 

 

Festlich geschmückter Altar

Und wieder einmal super gemacht, liebe Conny.


Musikalische Untermalung:

Kirchenmusikerin und Gesangstherapeutin

Svenja Heuwinkel

 

 

 


Der Maxiclub im Conora-Lockdown

... und trotzdem irgendwie live

Wir, die 6 Frauen aus dem Maxiclub, haben uns endlich im Juni mal wieder »in echt« gesehen.

Aber auch im Lockdown haben wir schöne gemeinsame Erlebnisse gehabt.

Wir haben z.B. allein und doch zusammen gebacken. Wie das geht? Wir haben die Zutaten unseren Maxiclub-Frauen

nach Hause gebracht. Zur gewohnten Zeit haben wir uns online per Zoom getroffen.

So hat jeder in seiner Küche -

aber irgendwie auch alle zusammen - gebacken. Eine Teilnehmerin ohne Internetzugang hat per Telefon teilgenommen.

Spannend war, dass nur eine von uns wusste, was wir überhaupt backen ...: Es wurden Amerikaner.

In anderen Zoom-Treffen haben wir Ratespiele, ein Quiz: »Stadt, Land, …« gespielt. Natürlich haben

wir auch mal einfach nur geklönt. So waren wir uns bei dem ersten richtigen Treffen gleich wieder ganz vertraut.

Wir hoffen auf weitere reale Treffen, denn da sind wir uns doch näher und nehmen dadurch die anderen besser wahr.

 

Iris Wicker und Cordula Picard


05.09.2021

Auf Wiedersehen - Marion!

 

Mit einem feierlichen Gottesdienst unter der Mitwirkung der Pastoren Andrea Pfeifer, Matthias Schäfer sowie der Superintendentin, Frau Wendorf-von Blumröder, wurde nach 30 Jahren Tätigkeit die Pfarramtssekretärin, Marion Hartmann, in ihren Ruhestand verabschiedet. Viele Gemeindemitglieder, Freunde und Bekannte konnten sich bei einem anschließenden Empfang und bei strahlendem Sonnenschein in der Martin-Luther-Kirche persönlich von ihr verabschieden. 

"Ihr" Chor - GoSpirit - (unter der Leitung von Herrn Kantor Volker Nagel-Geißler)- begleitete den Gottesdienst musikalisch. 

Liebe Marion, deine freundliche Art und die immerwährende Unterstützung wird fehlen!



01.08.2021

 

Silla Funck zur Prädikantin ernannt

 

»Ein besonderer Tag für meine Gemeinde und mich«

 

Sie schreibt selbst: »Nach Abschluss meiner Ausbildung wurde ich am Sonntag, dem 1. August

in einem festlichen Freiluftgottesdienst an der Dionysiuskirche in Wulsdorf durch Frau Superintendentin

Wendorf-von Blumröder zur Prädikantin ernannt. Grundlegende theologische und liturgische Kenntnisse

konnte ich in dieser Zeit erwerben. Eine wunderbare Erfahrung und eine Ausbildung,

für die ich werben möchte bei allen, die wie ich gerne das Evangelium weitersagen!

Durch die Ernennung bin ich nun berechtigt, selbständig Predigten zu verfassen und

das Abendmahl auszuteilen.

 

Die Feierstunde vor der historischen Kirche wurde

von vielen fleißigen Helfern vorbereitet. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Ehepaar

Iris und Hartmut Wicker sowie den Sängerinnen A. Kuhn (Mezzo), T. Stagge-Fiebig (Alt) und

B.C. Flach (Sopran) begleitet. Im Anschluss gab es für alle noch einen kleinen Empfang.

Die Rede, mit der ich mich bei meinen Wegbegleitern bedankt habe, sei hier abgedruckt.«

 

Silla Funcks Dankesrede:

 

Liebe Gemeinde, der 1. 8. 2021 war für mich ein ganz besonderer Tag.

Nach fast drei Jahren Ausbildung wurde ich von Frau Superintendentin Susanne Wendorf-von Blumröder

als Prädikantin eingeführt. Das erfüllt mich mit großer Freude.

 

Allerdings ist das nicht einmal so gemacht:

Es braucht viel Mut, sich auf etwas Neues einzulassen. Vor allen Dingen, da es eine große Veränderung ist,

die auf dich zukommt. Es ist nicht nur die theoretische Ausbildung. Es ist auch, dass du dich als Mensch änderst,

deinen Glauben anders lebst und über viele Dinge anders denkst oder nachdenkst.

Es braucht Zeit, viel Zeit und nochmals Zeit. Lesen, ausprobieren, nachdenken, schreiben, diskutieren.

Und wenn die Zeit des Lernens vorbei ist, dann geht es weiter. Denn die Bibel gibt Anstöße,

aber nicht immer Antworten. Die gilt es zu suchen.

Ebenso musst du dann noch alles unter einen Hut bekommen:

Beruf, Familie, Lernen. Zwölf Ausbildungseinheiten im Kloster Hildesheim.

Und wenn die Familie müde auf dem Sofa sitzt, kannst du endlich in Ruhe an einer Predigt arbeiten.

 

Es braucht einen Menschen, der dich anstößt. Der dir sagt: Das ist genau das richtige für dich. Mach es.

Vielen Dank Frau Knischka dafür.

Eine Gemeinde, die dich unterstützt und dir zuhört. Und die - ich mag diesen Ausdruck eigentlich

nicht - konstruktive Kritik äußert (aber bitte nicht zu viel). Ich habe die beste aller Gemeinden.

Danke vor allem den Mitgliedern des Chores, die immer großes Interesse daran haben,

wie es mir geht und wie der Stand der Dinge ist.

 

Anleitende, die dich fordern und den kleinen Fiesling in dir klein halten,

der auf deiner Schulter sitzt und immer sagt: »Warum tust du dir das an?«

Die deine Ideen verstehen und Impulse geben. Das waren die Hildesheimer Ausbilderinnen

Pastorin Uhlmann und Pastorin Dr. Pabst. In der Lektorenzeit Pastor i.R. Thürnau-Warnecke

und Pastorin Niehoff und während der Zeit der Prädikantenausbildung  Pastorin Pfeifer und Pastor Schäfer

sowie meine Mentoren Pastorin Breuer und Pastor Leßmann-Pfeifer.

Alles habe ich nicht sofort verstanden und das Singen ist in der Zeit auch nicht schöner geworden.

Aber alle haben einen super Job gemacht. Vielen Dank.

Und Frank: Du bist mein Vorbild. Ich habe so viel gelernt.

 

Mitstreiter wie die Lektoren und Mitazubis: Sie haben mir immer geholfen,

Gottesdienste zu gestalten, die einmal anders waren und so manche am Anfang »geniale« Idee umzusetzen.

Ihr seit die Besten.

 

Eine Freundin, die versteht und zuhört und gemeinsam mit dir die Ausbildungszeit durchsteht.

Und auch Dank an meine Fahrgruppe, die aus den Fahrten zwischen Wohnort und Kloster Hildesheim

eine Art Selbsthilfegruppe machte. Ihr seid etwas Besonderes.

 

Eine Küsterin wie Conny Krieg, die immer meine Sachen nach einem Gottesdienst aufgeräumt hat und

mir meine Brille und meinen Schlüssel hinterher getragen hat.

Eine Familie und einen Ehemann, die verständnisvoll die Ergüsse angehört oder auch einmal

geschwiegen haben. (Gute Kommentare waren erwünscht.)

 

Und natürlich Gott. In der ganzen Zeit habe ich immer gewusst, dass er an meiner Seite ist und seine schützende

Hand über mich gehalten hat und hält. Du, mein Gott. Ich danke dir vom ganzen Herzen. Auf dich vertraue ich.

 

Sollte ich nun jemanden vergessen haben, dann tut es mir leid.

Das ist nicht meine Absicht. Ich wünsche mir noch viele schöne Gottesdienste

und freue mich auf meine Aufgabe und darauf, viel vom Glaubensgeschenk abgeben zu dürfen.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Beide Hände voll mit Geschenken.....


Tragt die Lasten gemeinsam und helft einander. So lebt Ihr nach dem Gesetz Christi.

Galater 6,2

 

Liebe Freunde, liebe Gemeinde-

 

wir möchten uns recht herzlich bei allen lieben Menschen bedanken, die 

uns an unserem Ehrentag begleitet haben. Auch über die vielen netten Worte, Karten, Segenswünsche und Geschenke waren wir sehr erfreut. Ein besonderes "highlight" war die musikalische Darbietung von Astrid Westerhoff sowie des Chores der Wulsdorfer Gemeinde.

 

Es war ein unvergesslicher Tag.

 

Silla Funck und Frank-Peter Müller

im Juli 2021


Aufgabe des Standorts Martin-Luther und Neubau am Jedutenberg

Grundsatzentscheidung des Kirchenvorstands bei Gemeindeversammlung bekannt gegeben:

 

Bei der Gemeindeversammlung am 27. Oktober in der Martin-Luther-Kirche hat der Wulsdorfer Kirchenvorstand seinen Grundsatzbeschluss, dass der Standort Martin-Luther nach Errichtung eines Gemeindehaus-Neubaus am Jedutenberg aufgegeben wird, bekannt gegeben und erläutert.

Bereits in der Predigt des vorangehenden Gottesdienstes hatte Pastorin Pfeifer die Gemeinde darauf vorbereitet, dass es an diesem Tag um eine große Veränderung gehen würde.

In der Gemeindeversammlung mit ca. 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellten sich die Mitglieder des Kirchenvorstands und des Pfarramts den Fragen der Gemeinde, die - darum wurde zuvor gebeten - sachlich, kritisch und engagiert waren.

Zunächst wurde ein Rückblick auf die nunmehr 12 Jahre dauernde Entwicklung gegeben, die im vergangenen Jahr zur Zusammenlegung der Dionysius- und der Martin-Luther-Gemeinde mit einem gemeinsamen Kirchenvorstand geführt hat. - Gegenwärtig hat die Wulsdorfer Kirchengemeinde mit beiden Gemeindehäusern weitaus mehr als die ihr zustehende Fläche. Der zu erwartende weiter anhaltende Mitgliederschwund von jetzt 3.880 auf ca. 2.690 im Jahr 2030 bei Fortsetzung des Trends hat abnehmende finanzielle Zuweisungen wie auch einen noch kleiner werdenden Anspruch auf Gemeinderäume zur Folge. Daher wurde in verantwortlicher Vorausschau diese Entscheidung getroffen. In der Ausführung dieses Grundsatzbeschlusses entsteht etwas Neues, mit dem auf insgesamt kleinerem Raum die unterschiedlichen Traditionen beider (früherer) Gemeinden fortgesetzt werden können. Einladend, gemeindetauglich, zukunftsfähig und klimaneutral soll das neue Haus der Gemeinde sein.

Die anschließende Gesprächsrunde wurde mit der Frage nach der Übergangszeit eröffnet; diese wird mindestens zwei Jahre betragen. Nach Rückbau des Gemeindehauses am Jedutenberg wird ausschließlich das bei der Martin-Luther-Kirche zur Verfügung stehen und, wie bereits Praxis, die Gemeindegruppen aufnehmen.

Die Theatergruppe „Bühne am Jedutenberg“ wird dort nicht unterkommen können; sie ist zwischenzeitlich in das Haus der Jugend an der Rheinstraße ausgewichen. Allerdings finden auch bei der Theatergruppe z.Z. keine Treffen  bzw. Proben statt (Corona).  Ob in dem neuen

Gemeindehaus Platz für sie ist wie auch, ob die Jugendgruppe einen Raum zur alleinigen Nutzung bekommt (auch diese treffen sich oronabedingt z.Z. nicht), ist offen - Größe und Raumaufteilung des Neubaus müssen noch entwickelt werden.

Die Frage nach dem Grund der Aufgabe des Standorts Martin-Luther wurde mit der für einen Verkauf günstigeren Lage inmitten eines Wohngebiets beantwortet, was sachlich korrekt ist, wenn auch schmerzlich für alle, denen an dieser Kirche mit Gemeindehaus besonders liegt.

Auskunft zum Stimmenverhältnis bei dem Kirchenvorstandsbeschluss wurde nicht gegeben. Es wurde jedoch betont, dass alle Mitglieder des Kirchenvorstands hinter der Entscheidung stehen, die am Ende eines langen, z.T. kontroversen Beratungsprozesses auf demokratische Weise zustande gekommen ist.

Dies wurde auch durch Mitglieder der Gemeinde gewürdigt, die dem Kirchenvorstand zu seinem mutigen Schritt gratulierten und dankten. - Daran schlossen sich Superintendentin Wendorf-von Blumröder und der stellv. Superintendent Pastor Ritter an, die darauf hinwiesen, dass (aus formalen Gründen) bei der Superintendentur Einspruch gegen den Beschluss erhoben werden kann.

Jetzt kommt es zunächst auf gute Bau- und Finanzplanung an. Auch die Mitsprache der Gemeinde ist gefragt und erwünscht. Zu diesem Zweck werden in den Wulsdorfer Gemeindehäusern und Kirchen sowie in der KiTa Mikado Boxen (siehe Foto) aufgestellt, die mit kreativen Ideen, Vorstellungen und Wünschen gefüllt werden können. Zugleich sind die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher, Pastorin Pfeifer und Pastor Schäfer ansprechbar für alles, was mit Abschied und Neubeginn und dem großen Vorhaben zu tun hat.

Am Ende der Gemeindeversammlung betonte Pastorin Pfeifer, dass es Zeit brauche, um miteinander und zusammen zu wachsen und erbat für alle Gottes Segen.

 

 

Bitte versehen Sie die eingeworfenen Blätter mit Ihrem Namen und Alter.

 

Vielen Dank


Impressionen Ostern 2021:

 

 


Nachruf

Auch zu "Corona" gibt es einen Advent:

 

Am 2. Advent hat das Lektorenteam einen stimmungsvollen Gottesdienst abgehalten.

Das Thema: Ein Geschenk für das Christkind.

Ein etwas anderer Gottesdienst, der zu Überlegungen anregte, sich einmal mehr mit den Menschen

in der Umgebung zu beschäftigen. Geschenke bringen Freude - wenn, ja wenn sie vom Herzen kommen und

sich der Schenkende Gedanken gemacht hat. Das ist eine Kostbarkeit, die nicht mit Geld zu bezahlen ist.

 

 

Neu im Team: Maryam Valipour

Herzlich Willkommen, liebe Maryam. Wir freuen uns sehr!


Ewigkeitssonntag/Totensonntag 2020

 

Auch diese Gottesdienste wurden unter den Hygienebedingungen gefeiert. 

Damit möglichst viele Angehörige teilnehmen konnten, wurde in beiden Kirchen Gottesdienste abgehalten.

Abgehalten wurden sie zum Gedenken der Verstorbenen sowie zum Trost der Hinterbliebenen.

Auch in einem Gottesdienst im Freien wurde ein Totengedenken abgehalten.

 

 

 

Stationengottesdienst 04. Oktober 2020

 

Eine ganz andere Art Gottesdienst feierte die Kirchengemeinde am Erntedank. Unter der musikalischen Begleitung von Kathrin und Simon Bellett wurde ein Stationengottesdienst abgehalten. Auch viele Gäste nahmen dieses Angebot an.

Bei gutem Wetter ging es von der Martin-Luther-Kirche zum Wohnwasserturm. Auch an der Rotbuche bei der Kath. Kirche wurde Halt gemacht und gesungen. Dann ging es weiter über das Insektenhotel am Kampacker zum Spielplatz

Endstation war dann an der Streuobstwiese.

Ein gelungener Gottesdienst, der allen Freude bereitete.